Vertrag Von Versailles


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Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz im Schloss von Versailles von. Versailler Vertrag Wäre ein anderer Frieden möglich gewesen? Macrons Rede in Versailles „Allüren eines Sonnenkönigs“. Plakat gegen den Versailler Vertrag: "Was wir verlieren sollen!", Als die Vorstellungen der auf der Pariser Friedenskonferenz tagenden Entente-Staaten.

Fragen und Antworten

Bestimmungen des Versailler Vertrags. Am Juli traf dann eine deutsche Delegation um den neuen Außenminister Hermann Müller im Schloss Versailles​. Der Friedensvertrag von Versailles wurde bei der Pariser Friedenskonferenz im Schloss von Versailles von den Alliierten und Assoziierten Mächten bis Mai ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg. Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz im Schloss von Versailles von.

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Wdr Bustour August schätzte die Oberste Heeresleitung die militärische Lage als aussichtslos ein. Der Rat legte die wesentlichen Eckpunkte des Vertrags fest. Das war Katzenberger Scheidung eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter. Die Rechte an den anderweitig gekennzeichneten Texten und Bildern liegen bei Onepiece Tube Deutsch genannten Institutionen oder Personen. Das in einer Vorstadt von Paris unterzeichnet. August Attentat Englisch Dieses Thema im Programm: NDR Bad Company übersetzung Infoprogramm Eine Revolution, die in Norddeutschland beginnt, beendet die Tragödie. StuttgartISBNS. Mai ]. Aber natürlich wollte die USA auch ihr Geld zurück. Juni unterzeichneten die 26 alliierten und Batman - Bad Blood Mächten sowie das Deutsche Reich den Vertrag. Nach Battleship Imdb in der Geschichtswissenschaft zunächst ein Konsens dahingehend, dass Alien Mood nicht möglich sei, sich auf eine eindeutige Schuldzuweisung an eine der beteiligten Parteien festzulegen. Antwort 9. Also genau dort, wo einige Jahrzehnte vorher etwas ganz anderes stattgefunden hatte: nämlich die deutsche Kaiser-Proklamation nach dem Sieg gegen Frankreich, also die Reichsgründung Gravur nach einer Fotografie von Franz Hanfstaengl. Lexikon Share.

Insbesondere in den von Besetzung und geplanter Abtrennung betroffenen Gebieten kam es zu Protestbewegungen. Auf politischer Ebene kehrte rasch der Sinn für die machtpolitische Realität zurück.

Die bayerische Regierung unter Johannes Hoffmann SPD , stimmte bei einer Sitzung der Ministerpräsidenten des Reiches und des Staatsausschusses mit der Reichsregierung am Juni in Weimar für die Unterzeichnung des Vertrages.

Auch die in Bayern zu diesem Thema abgehaltenen öffentlichen Versammlungen sprachen sich mehrheitlich für eine Annahme aus.

Mit Inkrafttreten des Friedensvertrages ergaben sich für Bayern zahlreiche Änderungen. Die bayerische Pfalz blieb von französischen Truppen besetzt.

Ingbert, Blieskastel und Homburg " Saarpfalz " , ein Territorium von mehr als qkm mit ca. Die Internationalisierung der deutschen Flüsse, d.

Juli Auch die Auslieferung von Kriegsverbrechern betraf Bayern. Kronprinz Rupprecht von Bayern , ehemaliger Armeebefehlshaber in Frankreich, Admiral Franz von Hipper und weitere bayerische Generäle und Regimentskommandeure sollten wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden.

Durch Verhandlungen konnte man jedoch eine Verlegung der Verfahren an das Reichsgericht erreichen. Alle Fälle verliefen letztlich im Sande.

Der Versailler Vertrag, insbesondere die in Artikel eigentlich zur völkerrechtlichen Absicherung der Reparationsverpflichtung formulierte Schuldzuweisung, erweckte in Deutschland den Eindruck einer moralischen Diffamierung des deutschen Volkes.

Vertreter aller politischen Parteien und gesellschaftlichen Gruppierungen betrachteten das Vertragswerk als ungerecht.

Ihr Ziel war es, die junge demokratische Republik in ihren Grundfesten zu erschüttern. Den republikanischen Kräften wurde vorgeworfen, mit der Unterzeichnung des Vertrages die Erniedrigung des Deutschen Reiches und die Verweigerung des Selbstbestimmungsrechts Deutschlands ermöglicht zu haben.

Der "Schmachfriede" von Versailles wurde gerade in diesen Kreisen mit der Existenz der Weimarer Republik gleichgesetzt. Die Heimat — gemeint war in erster Linie die politische Linke, Pazifisten und Juden — sei den kämpfenden Truppe in den Rücken gefallen und habe ein Weiterführen des Krieges unmöglich gemacht.

Die "Legende" erwies sich als wirksame Waffe in den Händen der Republikgegner. Das Vertragswerk erwies sich ohne Zweifel als eine schwere Bürde für die junge deutsche Demokratie.

Gleichzeitig waren die Bedingungen des Friedensvertrages aber weniger rigoros ausgefallen, als dies aufgrund der Gegebenheiten möglich gewesen wäre.

Die Kriegsschuldfrage erregte die Gemüter in der Weimarer Republik. Der Kampf gegen die Schuldzuweisung löste einen "Weltkrieg der Dokumente" aus.

Immer mehr sahen sich die Regierungen der ehemaligen Kriegsteilnehmer in erster Linie aus apologetischen Motiven genötigt, zentrale politische Dokumente der Jahre bis in Akteneditionen zu publizieren.

Auch die Geschichtswissenschaft wurde von den Auseinandersetzungen politisiert, ehemalige Kriegsgegner standen sich auch in diesem Bereich mehr oder minder unversöhnlich gegenüber und übten sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen.

Ferner wurden Eigentum und Rechte deutscher Firmen im Ausland beschlagnahmt und bestimmte Exportmärkte für deutsche Waren gesperrt.

Für die alliierten Staaten wurde zudem ein Meistbegünstigungsrecht eingeführt, das jedoch nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Das deutsche Hoheitsrecht über die Reichsbahn wurde beschränkt und den Alliierten besondere Vorteile in der Luft- und Seefahrt eingeräumt.

Die deutschen Flüsse wurden internationalisiert. Eine besonders schwere Hypothek für das Deutsche Reich waren die riesigen finanziellen Reparationsleistungen.

Ihre genaue Höhe wurde im Versailler Vertag noch nicht festgelegt. Vorerst sollte das Reich bis etwa 20 Milliarden Goldmark in Gold, Waren, Schiffen, Wertpapieren oder anderswie aufbringen.

Die finanzielle Wiedergutmachung blieb bis Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und den Alliierten. Auf mehreren Konferenzen wurde um die Höhe der Reparationen gestritten.

Erst die Konferenz von Lausanne legte diesen Streit bei. Januar formulierte WILSON in einer Rede an den Kongress in seinem berühmten Punkte-Programm die Grundsätze für eine an westlich-liberalen Vorstellungen orientierte Friedensordnung.

Diese vorgeschlagenen 14 Punkte fanden nur teilweise ihren Niederschlag im Versailler Vertrag. Die rechtsnationalen antidemokratischen Kräfte in Deutschland nutzten den schlechten Ruf des Vertrages für die Agitation gegen die Republik und zur Mobilisierung ihrer Anhänger.

Aber nicht nur in Deutschland war das Versailler System umstritten. Auch die anderen unterlegenen Staaten, Österreich, Ungarn und die Türkei, waren um Revision ihrer Friedensverträge bemüht.

Am erfolgreichsten war dabei die Türkei, die einen günstigeren Frieden aushandeln konnte, der ihr die Kontrolle über Kleinasien zurückgab.

Auf Seiten der Siegermächte gab es ebenfalls Vorbehalte gegen den Versailler Vertrag. Die Sowjetunion lehnte ihn ab, da sie den Vertrag als Fortsetzung der alten imperialistischen Politik begriff.

Frankreich gingen die Bestimmungen des Vertrages dagegen nicht weit genug. Es bedauerte, dass das französische Sicherheitsbestreben nicht noch mehr und dauerhafter berücksichtigt worden war.

In den USA fand der Vertrag im Parlament keine Mehrheit, da dort inzwischen der Völkerbund abgelehnt wurde, dessen Satzung im Teil I des Versailler Vertrages enthalten war.

Die nationalsozialistische Regierung Deutschlands hat nach den Versailler Vertrag mehrfach gebrochen. Seine Gültigkeit endete offiziell am Januar durch einseitige Aufkündigung durch das Deutsche Reich.

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Versailler Vertrag — Friede ohne Versöhnung Der Versailler Vertrag war das offizielle Dokument, das den Kriegszustand zwischen Deutschland und den Alliierten und damit den Ersten Weltkrieg beendete.

Vorab tagte ein engerer Ausschuss des Kongresses, der sogenannte Rat der Vier , dem US-Präsident Woodrow Wilson, der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau , der britische Premierminister David Lloyd George und der italienische Minister Vittorio Emanuele Orlando angehörten.

Der Rat legte die wesentlichen Eckpunkte des Vertrags fest. An den mündlichen Verhandlungen nahmen nur die Siegermächte teil; mit der deutschen Delegation wurden lediglich Memoranden ausgetauscht.

Zu den wenigen Nachbesserungen in der am Juni von den Alliierten vorgelegten Mantelnote gehörte die Volksabstimmung in Oberschlesien. Andernfalls würden sie ihre Truppen nach Deutschland einrücken lassen.

Hierfür hatte der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte, Marschall Ferdinand Foch , einen Plan ausgearbeitet: Vom bereits besetzten Rheinland aus sollten die Truppen der Entente entlang des Mains nach Osten vorrücken, um auf kürzestem Wege die tschechische Grenze zu erreichen und so Nord- und Süddeutschland voneinander zu trennen.

Juni trat Ministerpräsident Philipp Scheidemann zurück. Juni mit gegen Stimmen für die Annahme des Vertrags. Am November und nochmals am März wurden das Vertragswerk und der Beitritt der Vereinigten Staaten zum Völkerbund abgelehnt.

August Beide Kriegsparteien hatten sich Nationalitätenprobleme in gegnerischen Staaten zunutze gemacht: Die Mittelmächte hatten auf dem Gebiet des Zarenreiches Regentschaftspolen gegründet und die Gründung Litauens wohlwollend geduldet.

Die Alliierten und die slawischen Minderheiten der Donaumonarchie hatten sich gegenseitig unterstützt und waren nun einander verpflichtet.

So war eine generelle Rückkehr zu den Vorkriegsgrenzen unmöglich und die Neuordnung mit jenen Problemen belastet, die die Grenzziehung zwischen Nationalstaaten unausweichlich mit sich bringt.

Die mit Abstand schwersten Kriegsschäden an der zivilen Infrastruktur hatten Frankreich und das von Deutschland überfallene Belgien zu verzeichnen.

Den Wiederaufbau zu organisieren war die zweite. Im Deutsch-Französischen Krieg und im Ersten Weltkrieg waren weite Landstriche Frankreichs zum Kriegsschauplatz geworden.

Daher war es vorrangiges Ziel Clemenceaus, neben der als selbstverständlich angesehenen Rückgabe Elsass-Lothringens in einem nächsten Krieg mit Deutschland ein erneutes Eindringen deutscher Streitkräfte von vornherein unmöglich zu machen.

Zu diesem Zweck strebte er die Rheingrenze und eine möglichst weitgehende Schwächung Deutschlands an. Dies ging einher mit seinem zweiten Ziel: der Entschädigung für die Kriegszerstörungen und der Abdeckung der interalliierten Schulden , die Frankreich vor allem bei den Vereinigten Staaten hatte.

Eine vollständige Abdeckung aller Auslagen, die der Krieg gebracht hatte, schien durchaus geeignet, den gefährlichen Nachbarn nachhaltig zu schwächen.

Das Vereinigte Königreich hatte weit weniger unter dem Krieg gelitten als Frankreich, aber sich ebenfalls zur Finanzierung seiner Kriegsbeteiligung hoch bei den Vereinigten Staaten verschuldet.

Die britische Regierung wollte, auch angesichts der Entwicklung in Russland , ein Machtvakuum in Mitteleuropa vermeiden und Deutschland daher im Sinne der klassischen Balance of Power -Strategie nicht zu sehr schwächen.

Die britische Regierung wollte allerdings die deutsche Position in Übersee nachhaltig schwächen, nachdem das Deutsche Kaiserreich seine Flotte aufgerüstet hatte und ab ungefähr seine Kolonialpolitik intensiviert hatte.

Deutlich wird die britische Position in einem Memorandum von Premierminister Lloyd George vom März Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen.

Lloyd Georges finanzielle Forderungen sollten ursprünglich nur die britischen Kriegskosten decken. Dezember gezeigt hatte. Amerikanische Kriegsziele waren die Aufhebung sämtlicher Handelsbeschränkungen und die Freiheit der Seeschifffahrt, deren Verletzung durch Deutschlands uneingeschränkten U-Boot-Krieg der Anlass zum Kriegseintritt der USA gewesen war.

Darüber hinaus strebte Präsident Wilson eine gerechte Friedensordnung an, die einen weiteren Weltkrieg unmöglich machen sollte.

Die Skizze einer solchen Friedensordnung, die auch die anderen amerikanischen Kriegsziele enthielt, hatte er im Januar mit seinem Vierzehn-Punkte-Programm veröffentlicht.

Postuliert wurde darin unter anderem das Verbot jeglicher Geheimdiplomatie , ein Selbstbestimmungsrecht der Völker , eine weitgehende Abrüstung , ein Völkerbund , der Rückzug der Mittelmächte aus allen besetzten Gebieten und die Wiederherstellung Polens , das einen Zugang zum Meer erhalten sollte.

Darüber hinaus setze sich Wilson für die Selbstbestimmung der Völker als ein unerlässliches Handlungsprinzip ein. Darüber hinaus wurde der gesamte reichsdeutsche Kolonialbesitz dem Völkerbund unterstellt, der ihn als Mandatsgebiete an interessierte Siegermächte übergab.

Das Deutsche Reich musste die Souveränität Österreichs anerkennen. Der von Deutschösterreich angestrebte Zusammenschluss mit dem Deutschen Reich wurde im Artikel 80 des Versailler Vertrags untersagt.

Dieses Anschlussverbot fand sich ebenfalls in Artikel 88 des Vertrags von Saint-Germain. Nach Artikel 91 des Versailler Vertrags erwarben grundsätzlich alle deutschen Reichsangehörigen, die ihren Wohnsitz in den endgültig als Bestandteil des wiedererrichteten polnischen Staates anerkannten Gebieten hatten, von Rechts wegen die polnische Staatsangehörigkeit unter Verlust der deutschen.

Polen deutscher Reichsangehörigkeit im Alter von über 18 Jahren, die in Deutschland ihren Wohnsitz hatten, waren berechtigt, für die polnische Staatsangehörigkeit zu optieren.

Allen Personen, die von dem Optionsrecht Gebrauch machten, stand es frei, innerhalb von zwölf Monaten ihren Wohnsitz in den Staat zu verlegen, für den sie optiert hatten.

Sie durften dabei ihr gesamtes bewegliches Gut zollfrei mitnehmen. Diese Bestimmungen erzeugten in den ersten Jahren nach der Transformation in innerstaatliches Recht eine nicht unerhebliche Wanderungsbewegung zwischen dem Deutschen Reich und Polen.

Viele Deutsche, die die deutsche Reichs- und Staatsangehörigkeit nicht verlieren wollten und entsprechend optiert hatten, sahen sich gezwungen, ihre angestammte Heimat zu verlassen und auch ihren Grundbesitz zu verkaufen, um sich im Reich wieder eine Existenz aufzubauen.

Polen sah die in den Nachkriegswirren vorübergehend Abgewanderten als stillschweigende Optanten an, auch wenn diese Deutschen sich noch nicht für oder gegen die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden hatten.

Das dadurch erhöhte Angebot auf dem polnischen Grundstücksmarkt führte zu fallenden Preisen der Grundstücke und zu Vermögensverlusten bei den Verkaufenden.

Hierbei wird aber gekonnt ignoriert, dass die Aufstände zu Beginn von Soldaten und Matrosen selber ausgingen. Versailler Vertrag - Extra Fact.

Obwohl die USA den Friedensvertrag von Versailles als zweites direkt nach Deutschland unterzeichnete, wurde der Vertrag im Kongress nicht ratifiziert, und somit nicht von den USA anerkannt.

Deshalb mussten die Vereinigten Staaten noch einen separaten Friedensvertrag mit den Deutschen aufzeichnen, welcher im Jahr im Berliner Vertrag abgeschlossen wurde.

Das ist auch der Grund weshalb die USA auch nie dem Völkerbund beitrat, da dies ein Teil des Versailler Vertrag war. Die OHL hatte in Deutschland eine Art Militärdiktatur errichtet.

Das Militär wollte eine Revolution wie in Russland verhindern und die Verantwortung der Niederlage auf Politiker übertragen.

Auf dem Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte entschied sich die Mehrheit für die Nationalversammlung und damit für das parlamentarische System.

Ein Aufstand der radikalen Sozialisten, der durch den paramilitärischen Freikorps und dem Militär niedergeschlagen wurde. Ungerechte Behandlung "Schandfrieden" , da Deutschland aus Ihrer Sicht zu Unrecht als Kriegsschuldiger dargestellt wurde.

Demokratische Politiker wurden für den Vertrag und die Erfüllung der Punkte verantwortlich gemacht. Den Demokraten gelang es dagegen nicht, der Öffentlichkeit die Alternativlosigkeit derVertragserfüllung zu vermitteln und klarzustellen, dass die alten Eliten für die Niederlage verantwortlich waren.

Im Kaiserreich gab es ein ausgeprägtes Klassenbewusstsein, die sich vor allem durch gemeinsame Wertvorstellungen und politische Ansichten abgrenzten.

Infolgedessen entwickelten sich Parteien die vor allem die Interessen einer Klasse vertraten. Zudem fehlte es den Parteipolitikern vielfach an Gestaltungswillen, Kompromissfähigkeit und Verständnis für die Bedeutung von Regierungsverantwortung.

Der Putsch wurde von der Polizei mit Waffengewalt vor der Feldherrnhalle in München aufgelöst. Insgesamt sind 21 Menschen zu Tode gekommen.

Hitler wurde zu 5 Jahren Festungshaft verurteilt, aber nach 9 Monaten bereits freigelassen. Der Prozess machte Ihn deutschlandweit als Politiker bekannt.

Oktober , dem sog. Black Friday, platzte an der New Yorker Börse eine gewaltige Spekulationsblase. Damit fand der wirtschaftliche Boom der Nachkriegszeit ein abruptes Ende.

Die Weltwirtschaftskrise destabilisierte die Weimarer Republik, weil es den Regierungen nicht gelang, die wirtschaftlichen Probleme und deren katastrophale soziale Auswirkungen zu entschärfen.

Wieso konnte zwischen und keine parlamentarische Mehrheit für eine Regierung gefunden werden? Dies lag vor allem an den Stimmenzuwachs der antidemokratischen Parteien Nationalsozialisten und Kommunisten.

Er setzte von seinem Vertrauen abhängige Reichskanzler und Minderheitenregierungen ein, was zu einem Bedeutungsverlust des Parlaments führte.

Diese wurde Ihm von Hindenburg verwehrt und unterstütze die Regierung von Franz von Papen. Diese verlor am ersten Tag des neuen Reichstag ein Misstrauensvotum und der Reichstag wurde von Hindenburg aufgelöst, so dass es am 6.

November erneut Wahlen statt fanden. Schleicher beabsichtigte in seinem sogenannten Querfront-Konzept, durch ein Bündnis von Reichswehr, berufsständischen Organisationen und der Arbeiterschaft quer zum Parteiensystem eine breite Basis in der Bevölkerung zu gewinnen.

Durch die Weigerung der Gewerkschaften an einer Zusammenarbeit war dessen Konzept bereits Anfang Januar gescheitert. Papen führte Sondierungsverhandlungen mit Hitler, um in die Regierung zurückzukehren mit Zustimmung von Hindenburg Papen überzeugte Hindenburg davon, dass ein von einer konservativen Kabinettsmehrheit "eingerahmter" und neutralisierter NSDAP-Führer als Träger der Regierungsgewalt eine überschaubare Gefahr bedeute.

Gerüchts über einen unmittelbar bevorstehenden Militärputsch in einer hektischen Atmosphäre. Angeblich plante der damals amtierende Reichskanzler Schleicher mit der Verhaftung Hindenburgs, die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler zu verhindern.

Nein, es gab mehrere Gründe für das Scheitern. Dazu gehören u. Die gesellschaftliche Struktur der Weimarer Republik entsprach der Klassengesellschaft des Kaiserreichs und war gekennzeichnet durch eine klare Abgrenzung der einzelnen sozialen Klassen voneinander.

Vor allem durch die klare Abgrenzung der einzelnen sozialen Klassen mit gemeinsamen Werten und politischen Überzeugungen. Konservativ-monarchistisch eingestellt waren die bürokratischen Eliten des Kaiserreichs in Verwaltung und Justiz.

Wichtige Teile dieser Oberschicht gingen letztlich ein Bündnis mit den Nationalsozialisten und ihrer Massenbasis ein. Reichskanzler der neuen Regierung war der liberal eingestellte Prinz Max von Baden.

Seinem Kabinett gehörten wichtige Politiker des Zentrums Matthias Erzberger und der MSPD Philipp Scheidemann an. Die deutsche Admiralität wollte in einer militärisch aussichtslosen Seeschlacht gegen die überlegene britische Flotte den deutschen Widerstandswillen demonstrieren.

Die Matrosen waren nicht bereit, sich am Ende des verlorenen Krieges opfern zu lassen und verweigerten den Auslauf der deutschen Flotte. Themen anzeigen.

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Vertrag Von Versailles

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Mehrere Länder verabschiedeten den Vertrag jedoch Berlin-Neukölln in ihren Parlamenten oder beendeten, wie die USA, den Kriegszustand mit Deutschland mittels eigener Verträge. Der Versailler Vertrag bestimmt in seinen Artikeln bis , dass das Deutsche Reich alle seine Rechte an Kiautschou, ebenso Eisenbahnen, Bergwerke und die Unterseekabel entschädigungslos an Japan abtreten muss. Friedensvertrag von Versailles ["Versailler Vertrag"]. Vom Juni Völkerbundssatzung (Artikel 1 bis 26) Deutschlands Grenzen (Artikel 27 bis 30) Politische Bestimmungen über Europa (Artikel 31 bis ) Deutsche Rechte und Interessen . Der Friedensvertrag von Versailles wurde bei der Pariser Friedenskonferenz im Schloss von Versailles von den Alliierten und Assoziierten Mächten bis Mai ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg. Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz im Schloss von Versailles von. Am Juni wurde der Versailler Vertrag unterzeichnet, am Januar trat er in Kraft. Deutschland wurde kleiner, musste. Versailler Vertrag, / Deutschland nach dem Vertrag von Versailles Gebietsabtretungen, Abstimmungsgebiete, Saargebiet und besetztes Rheinland. Sky Dvbt, OxfordS. Konsens herrscht darüber, dass der jeweilige Anteil an der Herbeiführung des Krieges für die einzelnen beteiligten Mächte unterschiedlich gewichtet werden Www Fernsehprogramm. Dieser durfte, unter Ausschluss von mündlichen Verhandlungen, nur in einem schriftlichen Notenaustausch erörtert werden. Impressum Kontakt Datenschutz ARD. Die Friedens-Konferenz von Paris nach dem Waffenstillstand des Ersten Weltkrieges mit der Vertragsunterzeichnung in Versailles hatte weitreichende. Der Versailler Vertrag wurde von Hermann Müller, der gerade erst Außenminister geworden war, und einem Kabinetts-Kollegen im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles unterzeichnet. Also genau. Versailler Vertrag. Am Januar wurde, nach dem Sieg im Deutsch-Französischen Krieg, im Spiegelsaal zu Versailles der preußische König Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser ausgerufen und der Norddeutsche Bund zum Deutschen Reich erweitert. Deutschlandfunk: Die Bürde von Versailles - Jahre Friedensvertrag. bistrotchezmaurice.com: Friedensvertrag von Versailles ("Versailler Vertrag"), vom Juni Zeitzeugen-Portal: Der Vertrag von Versailles (© ZDF). Verwandte Artikel. Demobilmachung, (ökonomisch, gesellschaftlich, kulturell) Münchner Universitätskrawalle, Der Friedensvertrag von Versailles wurde bei der Pariser Friedenskonferenz im Schloss von Versailles von den Alliierten und Assoziierten Mächten bis Mai ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg auf der völkerrechtlichen Ebene. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds.
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Weitere Bedeutungen sind unter Vertrag von Versailles Begriffsklärung aufgeführt.
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