Der Hauptmann Kritik

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On 25.02.2020
Last modified:25.02.2020

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über deutsche Kriegsverbrechen im April „Der Hauptmann“ von Blogs & Hausblog · taz Talk · taz in der Kritik · taz am Wochenende. Robert Schwentkes „Der Hauptmann“ als intensive NS-Täteranalyse hat der Hauptmann von Köpenick mit dem Hauptmann Willi Herold wenig gemein. bistrotchezmaurice.com?rez_id= Der Henker vom Emsland nimmt Haltung an: Robert Schwentkes Film „Der Hauptmann“ erzählt eine wahre Geschichte.

Kritik zu Der Hauptmann

Der Henker vom Emsland nimmt Haltung an: Robert Schwentkes Film „Der Hauptmann“ erzählt eine wahre Geschichte. Im April findet ein deutscher Soldat eine Offiziersuniform und wird darin zum Kriegsverbrecher. Robert Schwentke hat die Begebenheit in. Kompromissloser, in Schwarzweiß erzählter Kriegsfilm über den Gefreiten Willi Herold, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in.

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Der Hauptmann (The Captain, Kapitán) with English and Czech subs (s ceskymi titulky) HD

Der Hauptmann Film - Kritik Mit „Der Hauptmann“ kehrt der deutsche Hollywood-Regisseur Robert Schwentke wieder in sein Heimatland zurück, um glatte Studio-Schauwerte vollständig hinter sich zu. Kritik zu „Der Hauptmann von Köpenick" Der Hauptmann von Köpenick, ein Märchen in drei Akten, wurde im Jahr von Carl Zuckmayer geschrieben und veröffentlicht. Im selben Jahr wurde die Tragikomödie in Berlin uraufgeführt. Der Film „Der Hauptmann“ basiert auf der wahren Geschichte von Willi Herold, der wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt wurde. Im April findet er eine Hauptmanns-Uniform und gibt sich. Der Hauptmann ein Film von Robert Schwentke mit Max Hubacher, Milan Peschel. Inhaltsangabe: , gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, irgendwo im deutschen Niemandsland: Der Gefreite Willi Herold. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Der Hauptmann" von Robert Schwentke: Die Ähnlichkeit zu Carl Zuckmayers mehrfach verfilmtem Theaterstück „Der Hauptmann von Köpenick“ ist kaum zu.
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Suche Suche. Aktuelles Heft. Kritik zu Der Hauptmann Der Hauptmann. Filmstart in Deutschland:. Robert Schwentke. Frieder Schlaich , Irene von Albert.

Florian Ballhaus. Michal Czarnecki. Martin Todsharow. Harald Turzer. Max Hubacher , Milan Peschel , Frederick Lau , Alexander Fehling , Bernd Hölscher , Waldemar Kobus , Wolfram Koch.

Share this. Tweet this. Rudolf Worschech. Bewertung: 4. Leserbewertung 0. Noch keine Bewertungen vorhanden. Externe Links Offizielle Webseite.

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April - Ihr Name. Weblink To prevent automated spam submissions leave this field empty. Das ist bei dem Film zunehmend schwerer zu beantworten.

Während die Sympathien anfangs eindeutig verteilt sind, verwischen die Grenzen. Jeder kann Opfer sein, kann Täter sein. Meistens sind es die Umstände, die bestimmen, in welche Kategorie man gehört.

Das erinnert teilweise an Das Experiment. Auch dort ging es darum, was normale, unbescholtene Bürger anstellen, sobald sie die Macht dazu haben und keine Konsequenzen fürchten müssen.

Das Ergebnis hier ist nicht minder verstörend. Nur wenige Menschen gehorchen hier noch ihrem Gewissen. Visa-Nummer -. Wo kann ich diesen Film schauen?

Der Hauptmann DVD. Neu ab 6. Der Hauptmann Blu-ray. Neu ab 8. Nordwestdeutschland wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Der einfache Gefreite Herold Max Hubacher ist auf der Fluch Der Hauptmann Trailer DF.

Das könnte dich auch interessieren. Schauspielerinnen und Schauspieler. Max Hubacher. Schonungslos mischt der Regisseur psychologische Aspekte wie den Zerfall der menschlichen Seele in Zeiten des Nationalsozialismus mit explizit geschilderten Details, beklemmenden Andeutungen und mitunter überhöhten Stilmitteln der Groteske, um sein Porträt des versehentlichen Hauptmanns, der sich nach und nach in einen absurden Tötungsrausch steigert, zu verwirklichen.

Dass dieser Willi Herold tatsächlich existiert hat und die Geschichte somit auf wahren Tatsachen beruht, macht den Film nur noch unbequemer.

Im Strafgefangenenlager Aschendorfermoor, das auch als Lager II bezeichnet wurde, nistet sich Herolds Kampftrupp ein, um die unübersichtliche Situation der Gefangenen, die eigentlich der Justiz unterstellt sind und über die die dortigen SA-Männer nicht verfügen dürfen, kurzerhand selbst zu entscheiden.

Als absurde Rechtfertigung gibt Herold dabei, wie so oft in diesem Film, lediglich an, ihm wurde eine Vollmacht von ganz oben, vom Führer höchstpersönlich, erteilt.

Eindringlich und erschreckend spielt Max Hubacher Nichts passiert die Hauptfigur zunächst als notgedrungenen Schauspieler, der rasend schnell mit seiner eigenen Rolle verschmilzt.

Seine Machtposition scheint vollständig Besitz von ihm zu ergreifen, während sich die grundsätzlich weichen, fast schon jugendhaften Gesichtszüge des Protagonisten zunehmend in ein eisiges Antlitz verwandeln, das emotionslos den Befehl zum Töten erteilt oder sich kein bisschen verzieht, sobald Herold selbst zur Waffe greift und zum Henker wird.

Das Leben eines Gefangenen oder eines Dutzends hat keinen moralisch-ethischen Wert mehr, mit Ausnahme weniger Beschwerden trifft man nur auf willige Henker, wobei die anfänglich geltende Ausrede, dass Herold selbst um sein Überleben kämpft, nicht mehr zieht, wenn er immer rigoroser seine Tötungsbefehle erteilt und ohne das geringste Zögern selbst eingreift.

Aus purem existenziellem Selbstbehauptungswillen wird bei ihm zunehmend wahnwitziger Machthunger.

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Die Realität ist aber auch hier eine andere.

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Als die Gruppe von einer Patrouille der Feldgendarmerie aufgegriffen wird, The Apparition es dem falschen Hauptmann Herold, sich als Sondereinsatzführer auszugeben, der Adolf Hitler persönlich über die Zustände hinter der Front berichten soll. Kritik zu Der Hauptmann. Der in Hollywood arbeitende Regisseur Robert Schwentke (» Flight Plan «) hat die – wahre – Geschichte des Soldaten Willi Herold aufgegriffen, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs mit seinem Trupp von Versprengten durch Norddeutschland zog. Kritik. Wie ein unheilvolles Artefakt hängt die Hauptmannsuniform an der Wand, als der Titelschriftzug von Robert Schwentkes neuem Film Der Hauptmann zum ersten Mal nach gut 15 Minuten der Laufzeit eingeblendet wird. Unterlegt von ungemütlichen Klängen, die an nervenzerreißende Industrial-Musik erinnern, erhält das ansonsten neutrale Kleidungsstück eine geradezu mythologische Bedeutung /10(1). Das anfangs noch so nüchterne Der Hauptmann wird surrealer, grotesker, aber eben auch grausamer. Schwentke zeigt einen Sinn für Humor, der schwärzer ist als die Bilder und so sehr durch Mark und Bein geht, dass man vor Schreck das Lachen vergisst. Das ist auf der einen Seite so faszinierend, wie man es nur selten im deutschen Kino erlebt/5(24).

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